Jacke Jack Wolskin

Skijacken, -hosen, Handschuhe, Unterwäsche, Materialien und deren Pflege.
Siehe auch Bericht Ski-Bekleidungs-Special
tiger1212
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Jacke Jack Wolskin

Beitrag von tiger1212 » 29.11.2015 17:12

Hallo

Ich möchte mir eine neue Skijacke leisten und bin bei der riesigen Auswahl ziemlich überfordert. Da ich zu vergünstigten Preisen an Jack Wolfskin Produkte rankomme, möchte ich mich auf diese Marke konzentrieren.

Zur Auswahl stehen folgende Jacken:

- Revelstoke Texapore II

http://www.jack-wolfskin.ch/revelstoke- ... 21003.html

- Whiteline Texapore

http://www.jack-wolfskin.ch/whiteline-t ... 30002.html

Kann jemand etwas zu diesen Jacken sagen oder kennt die Jacken eventuell sogar?
Wie ist eure Erfahrung mit Jack Wolfskin Produkten?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Gruss
Simu

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saschad74
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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von saschad74 » 29.11.2015 17:24

tiger1212 hat geschrieben:Wie ist eure Erfahrung mit Jack Wolfskin Produkten?
Früher (Ende der 80er): Top-Qualität, meine erste JW-Jacke habe ich wirklich lange getragen, auch meine zweite.

Seitdem (im wesentlichen, seitdem sie viele eigene Shops haben und angefangen haben, Fernsehwerbung zu machen) ist mein Eindruck, dass es sich dabei um mehr Schein als Sein handelt. Es mag auch immer noch (einzelne) gute Produkte bei ihnen geben, aber für mich hat sich diese Marke bis auf weiteres erledigt.

Gruß,
Sascha

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von Uwe » 29.11.2015 17:46

Hallo SImu,

die Jacken kenne ich nicht.

Die Revelstoke wird als "sehr warm" beschrieben. Wahrscheinlich damit ZU warm, um einen weiteren isolierenden Midlayer zu verwenden.
Bei der Whiteline scheint nur die Innenjacke zu isolieren, die Außenjacke nicht.

Beides würde jetzt nicht zu meinem Konzept aus dem Bekleidungs-Special passen. Dort empfehle ich. dass Midlayer und Außenjacke ungefähr gleich viel isolieren.

... das bedeutet aber nicht, dass du mit diesen Jacken nicht glücklich wirst ;-)
Uwe

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von Mürre » 29.11.2015 18:20

Meine Frage wäre erstmal: Willst du wirklich was mit Kapuze??!
Ich empfinde so etwas eher als störend, da man eh einen Helm auf hat und die Kapuze dann flattert. (Ist aber Ansichtssache)

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von saschad74 » 29.11.2015 18:42

Hi,

naja, erstens ist die Kapuze bei der Revelstoke abnehmbar, zweitens will man die Jacke ja vielleicht nicht nur zum Skifahren anziehen und drittens wissen wir ja gar nicht, ob Simu überhaupt mit Helm fährt (gut, es ist recht wahrscheinlich...).

Gruß,
Sascha

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von NeusserGletscher » 29.11.2015 22:44

Von JW habe ich seit 8 Jahren eine Skijacke, die ich nur noch gelegentlich nutze. Die Klettbänder an den Ärmeln schliessen schon nach kurzer Nutzung nicht mehr richtig. Die Jacke war auch schon nach wenigen Waschgängen (mit Spezial-Waschmittel) deutlich verblasst.
Was man selbst erledigt können andere nicht verkehrt machen.

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von elypsis » 30.11.2015 00:55

Was habt ihr eigentlich gegen Kapuzen? Sie sollte helmtauglich und nicht abnehmbar sein, denn die abnehmbaren sind nicht wirklich winddicht. Bei hohen Windgeschwindigkeiten ist diese für mich ein nicht wegzudenkender zusätzlicher Schutz.
My EGO.
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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von Uwe » 30.11.2015 10:49

Im Bekleidungs-Special schreibe ich dazu:
Eine (feste) Kapuze finde ich recht unpraktisch, weil sie den Kragen meist nach hinten zieht, und man ihn deshalb nicht mal schnell (z.B. am Liftende) mit einer Hand wieder schließen kann. Deshalb empfehle ich einen freistehenden Kragen (ggf. mit einer abnehmbaren Kapuze, die bei mir seit Jahren im Schrank liegt, und noch nie zum Einsatz kam). Beim Midlayer hingegen ist eine Kapuze sehr empfehlenswert, da sie meist recht dünn ist, und sich im Kragen klein zusammenrollen lässt, wo sie nicht stört. Bei Sturm hingegen, wird sie unter dem Helm angezogen, und bietet einen idealen Windschutz.
Uwe

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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von drachir » 30.11.2015 12:23

Kapuze in den Schrank legen ist auch mein erster Akt bei einer neuen Jacke. Ich brauche so einen Bremsfallschirm nicht. Für „Notfälle“ habe ich immer eine sehr dünne Sturmhaube in der Tasche, die dann unter dem Helm getragen wird.

Tipp: Wenn die Kapuze ab ist und man den Reißverschluss nicht bis zum Kinn zuziehen will, dann flattert das Revers und steht bei vielen Schnitten oft schlampig ab. Mit zwei kleinen, runden, selbstklebenden Klettpads kann man das unsichtbar beheben.
Für Schönwetterrutscher und Sonnenterassenhelden ist ein geschniegelter, gut sitzender Kragen das A & O :D

Und, fast vergessen, ich hatte schon Jacken von JW und die waren ok.
* * * * * * * *
Gruß - Richard

Fips
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Re: Jacke Jack Wolskin

Beitrag von Fips » 30.11.2015 13:23

Kapuze hin, Kapuze her - mit Reißverschluss oder ohne... man kann man schon manchmal den Eindruck gewinnen, es geht um ne Antarktisexpedition und nicht um ein ein paar Skitage. :wink:
Das erste, was bei meinen Jacken immer sofort verschwindet, ist die Kapuze. Nicht abnehmbare Kapuze wäre für mich ein Ausschlusskriterium, eben wegen dem Flattergedöns. Und wenns wirklich mal so stürmt und schneit, dass man zusätzlich zu Helm und Buff noch ne Kapuze bräuchte, gehts auf schnellstem Wege auf'n Lumumba in die nächste Hütte. :D

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