Im Stand ohne äußere Kurvenkraft ist das auch schwer. Wichtig ist halt, dass Du Kontakt am Schienbein hast und nicht an der Wade. Und durch die Beschleunigung nicht zu weit nach hinten gerätst, dass Du das bei dem nächsten Schwung nicht mehr ausgleichen kannst. Was auch hilft ist, die Hände mit den Stöcken so weit vorne zu halten, dass Du sie im Blickfeld hast. Bringt etwas mehr an Körperspannung und Gewicht nach vorne.
Das ist halt schwierig zu beschreiben. Ggf. helfen Die wirklich Trockenübungen zu Hause in der Skibindung.
Ich habe da mal für eigene Zwecke ein gutes Video dazu gefunden
Wie bringe ich mich in Position? - Sprunggelenk vs. Skischuh
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Re: Wie bringe ich mich in Position? - Sprunggelenk vs. Skischuh
Was man selbst erledigt können andere nicht verkehrt machen.
Re: Wie bringe ich mich in Position? - Sprunggelenk vs. Skischuh
Dein Skischuhmodell ist halt ein Billigprodukt für Grosshändler, wie Hervis oder Decathlon. Spröde Schale, billiger Liner, mit zu viel Polsterung. Ein Schuh für absolute Beginner, den Verleih oder Leute die mal ins Skifahren reinschnuppern wollen. In solchen Schuhen ist es nahezu unmöglich eine direkte Verbindung zum Ski und Schnee aufzubauen. Wenn er dann noch auf der grossen, resp. langen Seite ist, ist auch gleichzeitig Hopfen und Malz verloren.
Wenn du Skifahren als ernsthaftes Hobby betreiben, dich technisch verbessern und richtig Spass haben willst, brauchst du auch einen entsprechenden Schuh. Der Ski ist nicht so wichtig aber ein passender, eng anliegender Schuh, der die Kraft und Bewegungen optimal überträgt, ist essentiell. Wenn du dann mal so einen Schuh an den Füssen hattest, weisst du von was ich spreche.
Nochmals kurz zusammengefasst was beim Schuhkauf zu beachten ist:
Wähle ein Geschäft, dass seriöses Bootfitting anbietet. Mit diesem Namen hausieren unterdessen fast alle. Wenn in diesem Geschäft auch Hobby- resp. Nachwuchsrennläufer ihre Schuhe machen lassen, kannst du darauf vertrauen, dass sie ihr Handwerk verstehen.
Der Schuh darf beim ersten anprobieren nicht flauschig, komfortabel sein. Er muss extrem eng, satt und knapp am Fuss sitzen. Druckstellen an den verdächtigen Stellen, wie Knöchel, Kahnbein oder Spann sind normal. Sie lassen sich durch bearbeiten der Schale beheben. Dieser Prozess kann etwas langwierig sein. Das heisst, dass der Schuh allenfalls mehrmals bearbeitet werden muss.
Ein guter Fitter wird dir zuerst eine Innensohle (Einlage im Liner) bauen. Das muss ein Massprodukt sein. Ein guter Fitter wird das mit dir besprechen und nicht einfach eine verformbare Sohle anpassen, sondern je nach deinen Bedürfnissen die Sohle z.B. mit einem Keil unterfüttern.
Die Auswahl der Grösse (Mondopoint) kann je nach Modell variieren. Ich rate zum schmalst möglichen Modell. Nur weil man einen breiten Leisten hat, heisst das nicht, dass man auch einen breiten Schuh braucht. Weltcupfahrer mit breiten Füssen verwenden ebenfalls Schuhe mit 92er Leisten. Es wird einfach entsprechend Material abgetragen und gedehnt. Der Schuh sollte auch möglichst kurz sein. Die Zehen brauchen in der Länge nicht zusätzlichen Platz, da der Fuss, bei einem passenden Schuh automatisch in die Fersentasche gedrückt wird. Stichwort Ferse, diese muss wie in einen Schraubstock sitzen, hier darf null Bewegung sein. Einzig die Zehenbox soll oder kann (je nach Wunsch) etwas grösser sein. Viele Fahrer mögen es, wenn am kleinen Zeh etwas mehr Platz ist. Beim Grundgelenk des grossen Zehs braucht es aber keinen zusätzlichen Platz, sonst fühlt es sich rasch wieder schwammig an.
Der Liner muss dünn und mit möglichst wenig Polsterung daherkommen. In Raceschuhen wird ganz ganz auf Polsterung verzichtet. In raceorientierten Schuhen ist sie auf das Nötigste reduziert. Ein guter Bootfitter gibt dir die Möglichkeit die Schale und den Liner unabhängig voneinander zu kaufen. So hast du die Möglichkeit einen Schäumer (z.B. von Sidas oder Bootdoc) oder einen Zipfit auszuweichen.
Ein satt und eng anliegender Schuh verursacht keine Schmerzen. Es sind eher zu grosse Schuhe die Probleme bereiten, weil der Fuss sich ständig darin bewegt, rutsch und man mit den Zehen krallt, entstehen die typischen krampfartigen Schmerzen. Die Schnallen sind bei einem passenden Schuh nur dann zugeknallt, wenn man Tore fährt. Sonst sollen sie sich locker und ohne Kraft schliessen und öffnen lassen. Wird es mal zu eng, kann man sie am Lift öffnen, um dem Fuss etwas mehr "Luft" zu geben.
Ich fahre einen Lange RS 130 LV, 97er Leisten, der ist raceorientiert aber noch nicht wie ein Plug (Rennschuh), der nur auf Performance ausgerichtet ist. Ich habe das für mich ausprobiert. Der Plug ist mir zu hart. Dieses Jahr habe ich auch mal ein Experiment mit einem Boa gemacht (Atomic Hawx Ulra 130). Ich hatte darin aber kein Gefühl für den Ski, weil der Schuh dem Fuss zu viel Platz lässt. Es ist extrem spürbar, wie viel Energie durch den Schuh verloren geht. ich bin sie direkt nacheinander gefahren. Das sind Welten, obwohl der Atomic als Powerschuh vermarktet wird. Mein Fazit, ich bleibe bei den raceorientierten Schuhen.
Am Lange musste ich lediglich am Kahnbein rechts etwas Material abtragen lassen. Ich fahre auch den Originalliner. Hier sehe ich mit einem Schäumer noch Potential, um den Schuh noch direkter zu machen. Meine Erfahrung, geschäumte Liner machen den Schuh etwas härter. Freizeitfahrer können dem entgegnwirken, in dem sie bei der Schale etwas downgraden. Beim Strap gibt es auch Potential. Ein Boosterstrap, der elastisch ist, lässt den Flex etwas progressiver werden. Aber das muss man ausprobieren. ich fahre meinen Schuh mit Spoiler. Ohne Spoiler bringe ich die Knie nicht über die Bindung. Beim Stehen ist das etwas unbequemer, weil man halt schon ziemlich in den Knien hängt. Beim Fahren ist es eine Offenbarung und wie Tag und Nacht.
Raceorientierte Schuhe haben übrigens den Vorteil, dass das Schalenmaterial (PU) viel dicker ist. So lässt sich an der Schale auch entsprechend Material abtragen. Das Schalenmaterial fühlt sich dann auch nicht spröde an, sondern weicher. Das gibt beim Fahren diese Direktheit. Raceorientierte Schuhe haben keine Gripwalksohlen und sollten mit Lifterplatten genutzt werden. Diese lassen sich austauschen. Um gefahrlos zu gehen, gibt es Überschuhe. Do nutzten sich die Sohlen auch nicht unnötig ab.
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/sk ... 0W000.html raceorientierter Schuh 97er Leisten
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/sk ... 90000.html 92er Leisten, WC Liner mit Schnürung und individuell anpassbarer Zunge
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/al ... 10000.html hochwertiger Allmountainschuh, dessen 130er Flex deutlich weicher ist, als der bei den Raceschuhen. Der Schuh fühlt sich zwar sofort bequem an, mir wäre er schon zu schwammig.
https://www.head.com/de_CH/product/edge-80-hv-605368 Einsteigerschuh mit breitem 102er Leisten, niedrigem Flex, Voll auf Komfort ausgelegt.Nur für gerutschte, langsame Schwünge im flachen Gelände, da sich alles dermassen schwammig anfühlt.
Die Leistenbreite bezieht sich in der Regel auf die Refernzgrösse 26.5 MP.
Alle Hersteller bieten tolle Schuhe. Je nach Fuss passen sie einem besser oder halt weniger. Mir passen Lange und Atomic. Head und Salomon sind mir zu lang und zu weit. Letzthin bin ich in einen Technica gestiegen https://www.blizzard-tecnica.com/ch/de/ ... d-wc-130-2 das ist der weichere Raceschuh. Der hat mir sehr gefallen. Da hat sich auch wieder gezeigt, dass die Flexzahlen wenig aussagen. Obwohl auch 130er, fühlte sich der Technica nach vorne deutlich härter an. Dalbello hingegen passt mir gar nicht, egal welches Modell. Bei den Flexzahlen gilt bei Racern; bei technischen Disziplinen eher härtere Schuhe, im Speed eher Weichere.
Mein Rat, mach dich auf und lass dir einen Topskischuh machen.
Wenn du Skifahren als ernsthaftes Hobby betreiben, dich technisch verbessern und richtig Spass haben willst, brauchst du auch einen entsprechenden Schuh. Der Ski ist nicht so wichtig aber ein passender, eng anliegender Schuh, der die Kraft und Bewegungen optimal überträgt, ist essentiell. Wenn du dann mal so einen Schuh an den Füssen hattest, weisst du von was ich spreche.
Nochmals kurz zusammengefasst was beim Schuhkauf zu beachten ist:
Wähle ein Geschäft, dass seriöses Bootfitting anbietet. Mit diesem Namen hausieren unterdessen fast alle. Wenn in diesem Geschäft auch Hobby- resp. Nachwuchsrennläufer ihre Schuhe machen lassen, kannst du darauf vertrauen, dass sie ihr Handwerk verstehen.
Der Schuh darf beim ersten anprobieren nicht flauschig, komfortabel sein. Er muss extrem eng, satt und knapp am Fuss sitzen. Druckstellen an den verdächtigen Stellen, wie Knöchel, Kahnbein oder Spann sind normal. Sie lassen sich durch bearbeiten der Schale beheben. Dieser Prozess kann etwas langwierig sein. Das heisst, dass der Schuh allenfalls mehrmals bearbeitet werden muss.
Ein guter Fitter wird dir zuerst eine Innensohle (Einlage im Liner) bauen. Das muss ein Massprodukt sein. Ein guter Fitter wird das mit dir besprechen und nicht einfach eine verformbare Sohle anpassen, sondern je nach deinen Bedürfnissen die Sohle z.B. mit einem Keil unterfüttern.
Die Auswahl der Grösse (Mondopoint) kann je nach Modell variieren. Ich rate zum schmalst möglichen Modell. Nur weil man einen breiten Leisten hat, heisst das nicht, dass man auch einen breiten Schuh braucht. Weltcupfahrer mit breiten Füssen verwenden ebenfalls Schuhe mit 92er Leisten. Es wird einfach entsprechend Material abgetragen und gedehnt. Der Schuh sollte auch möglichst kurz sein. Die Zehen brauchen in der Länge nicht zusätzlichen Platz, da der Fuss, bei einem passenden Schuh automatisch in die Fersentasche gedrückt wird. Stichwort Ferse, diese muss wie in einen Schraubstock sitzen, hier darf null Bewegung sein. Einzig die Zehenbox soll oder kann (je nach Wunsch) etwas grösser sein. Viele Fahrer mögen es, wenn am kleinen Zeh etwas mehr Platz ist. Beim Grundgelenk des grossen Zehs braucht es aber keinen zusätzlichen Platz, sonst fühlt es sich rasch wieder schwammig an.
Der Liner muss dünn und mit möglichst wenig Polsterung daherkommen. In Raceschuhen wird ganz ganz auf Polsterung verzichtet. In raceorientierten Schuhen ist sie auf das Nötigste reduziert. Ein guter Bootfitter gibt dir die Möglichkeit die Schale und den Liner unabhängig voneinander zu kaufen. So hast du die Möglichkeit einen Schäumer (z.B. von Sidas oder Bootdoc) oder einen Zipfit auszuweichen.
Ein satt und eng anliegender Schuh verursacht keine Schmerzen. Es sind eher zu grosse Schuhe die Probleme bereiten, weil der Fuss sich ständig darin bewegt, rutsch und man mit den Zehen krallt, entstehen die typischen krampfartigen Schmerzen. Die Schnallen sind bei einem passenden Schuh nur dann zugeknallt, wenn man Tore fährt. Sonst sollen sie sich locker und ohne Kraft schliessen und öffnen lassen. Wird es mal zu eng, kann man sie am Lift öffnen, um dem Fuss etwas mehr "Luft" zu geben.
Ich fahre einen Lange RS 130 LV, 97er Leisten, der ist raceorientiert aber noch nicht wie ein Plug (Rennschuh), der nur auf Performance ausgerichtet ist. Ich habe das für mich ausprobiert. Der Plug ist mir zu hart. Dieses Jahr habe ich auch mal ein Experiment mit einem Boa gemacht (Atomic Hawx Ulra 130). Ich hatte darin aber kein Gefühl für den Ski, weil der Schuh dem Fuss zu viel Platz lässt. Es ist extrem spürbar, wie viel Energie durch den Schuh verloren geht. ich bin sie direkt nacheinander gefahren. Das sind Welten, obwohl der Atomic als Powerschuh vermarktet wird. Mein Fazit, ich bleibe bei den raceorientierten Schuhen.
Am Lange musste ich lediglich am Kahnbein rechts etwas Material abtragen lassen. Ich fahre auch den Originalliner. Hier sehe ich mit einem Schäumer noch Potential, um den Schuh noch direkter zu machen. Meine Erfahrung, geschäumte Liner machen den Schuh etwas härter. Freizeitfahrer können dem entgegnwirken, in dem sie bei der Schale etwas downgraden. Beim Strap gibt es auch Potential. Ein Boosterstrap, der elastisch ist, lässt den Flex etwas progressiver werden. Aber das muss man ausprobieren. ich fahre meinen Schuh mit Spoiler. Ohne Spoiler bringe ich die Knie nicht über die Bindung. Beim Stehen ist das etwas unbequemer, weil man halt schon ziemlich in den Knien hängt. Beim Fahren ist es eine Offenbarung und wie Tag und Nacht.
Raceorientierte Schuhe haben übrigens den Vorteil, dass das Schalenmaterial (PU) viel dicker ist. So lässt sich an der Schale auch entsprechend Material abtragen. Das Schalenmaterial fühlt sich dann auch nicht spröde an, sondern weicher. Das gibt beim Fahren diese Direktheit. Raceorientierte Schuhe haben keine Gripwalksohlen und sollten mit Lifterplatten genutzt werden. Diese lassen sich austauschen. Um gefahrlos zu gehen, gibt es Überschuhe. Do nutzten sich die Sohlen auch nicht unnötig ab.
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/sk ... 0W000.html raceorientierter Schuh 97er Leisten
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/sk ... 90000.html 92er Leisten, WC Liner mit Schnürung und individuell anpassbarer Zunge
https://www.dynastar-lange.com/ch-de/al ... 10000.html hochwertiger Allmountainschuh, dessen 130er Flex deutlich weicher ist, als der bei den Raceschuhen. Der Schuh fühlt sich zwar sofort bequem an, mir wäre er schon zu schwammig.
https://www.head.com/de_CH/product/edge-80-hv-605368 Einsteigerschuh mit breitem 102er Leisten, niedrigem Flex, Voll auf Komfort ausgelegt.Nur für gerutschte, langsame Schwünge im flachen Gelände, da sich alles dermassen schwammig anfühlt.
Die Leistenbreite bezieht sich in der Regel auf die Refernzgrösse 26.5 MP.
Alle Hersteller bieten tolle Schuhe. Je nach Fuss passen sie einem besser oder halt weniger. Mir passen Lange und Atomic. Head und Salomon sind mir zu lang und zu weit. Letzthin bin ich in einen Technica gestiegen https://www.blizzard-tecnica.com/ch/de/ ... d-wc-130-2 das ist der weichere Raceschuh. Der hat mir sehr gefallen. Da hat sich auch wieder gezeigt, dass die Flexzahlen wenig aussagen. Obwohl auch 130er, fühlte sich der Technica nach vorne deutlich härter an. Dalbello hingegen passt mir gar nicht, egal welches Modell. Bei den Flexzahlen gilt bei Racern; bei technischen Disziplinen eher härtere Schuhe, im Speed eher Weichere.
Mein Rat, mach dich auf und lass dir einen Topskischuh machen.
Re: Wie bringe ich mich in Position? - Sprunggelenk vs. Skischuh
Das ist der wichtigste Rat! Hier ein paar Adressen:
Gruß Frank
Re: Wie bringe ich mich in Position? - Sprunggelenk vs. Skischuh
Ergänzung: Das Sprunggelenk ist recht komplex, oberes und unteres, dazu die Bänder + Syndesmose ...
Die genaue Bedeutung und die Funktionsweisen kannst du im Netz gut nachlesen, wenns dich interessiert. Auch die Bedeutung für Skifahren.
Wichtig ist jedoch, dass du nachdem du dir einen gescheiten Schuh gekauft hat (wenn möglich) einen Skilehrer mal für ein paar Stunden buchst und der dir gezielt Übungen bzgl. Position aufm Ski + "wie mach ichs mit dem Sprunggelenk" zeigt. Alles andere ist nur Theorie.
Zudem trägt eine gute Rumpf- insbesondere Bauchmuskulatur stark dazu bei, die "Körpermitte" zu stabilisieren - hat mir sehr geholfen. Gute Skifahrer haben nicht nur "dicke Schenkel" ...
Die genaue Bedeutung und die Funktionsweisen kannst du im Netz gut nachlesen, wenns dich interessiert. Auch die Bedeutung für Skifahren.
Wichtig ist jedoch, dass du nachdem du dir einen gescheiten Schuh gekauft hat (wenn möglich) einen Skilehrer mal für ein paar Stunden buchst und der dir gezielt Übungen bzgl. Position aufm Ski + "wie mach ichs mit dem Sprunggelenk" zeigt. Alles andere ist nur Theorie.
Zudem trägt eine gute Rumpf- insbesondere Bauchmuskulatur stark dazu bei, die "Körpermitte" zu stabilisieren - hat mir sehr geholfen. Gute Skifahrer haben nicht nur "dicke Schenkel" ...
Gruß Frank
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