Blizzard SRC 2016/17 165cm

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ingo#31
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Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von ingo#31 » 13.03.2017 21:07

Möchte ein paar Zeilen zu dem oben erwähnten Ski schreiben. Muss dafür, ein wenig "ausholen".
http://www.blizzard-ski.com/schweiz/products/src/

Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich ein grosser Stöckli Fan bin/war....
Sehr häufig habe ich Ski von anderen Hersteller gemietet und teilweise auch gekauft. Irgendwie landete ich jedoch immer wieder bei Stöckli.
Vor einigen Wochen waren wir in Sölden und dort habe ich den Nordica Dobermann SLR Modell 2016/17 4 Tage gefahren. Hatte ihn gekauft mit der Option bei Nichtgefallen, nur die Mietdauer berechnet zu bekommen.
War sehr angetan von der Dynamik, die der SLR an den Tag legte. Er machte praktisch genau das, was ich erwartete. Das einzige Manko- das man nicht mal dem Ski zuschreiben kann/ darf- es braucht recht stramme Oberschenkel und Ausdauer. Ich empfand den Flex, speziell im Schaufelbereich als zu hart, um wunschlos mit dem Ski glücklich zu werden.
Bei Rückgabe des SLR empfahl mir der Verkäufer, den Blizzard SRC aus dieser Saison zu testen. Leider habe ich nirgends einen 165 im Verleih finden können und der Verkäufer konnte auch keinen kurzfristig bekommen/bestellen. Habe dann einen online bestellt und blind gekauft.
War das letzte WE 2 1/2 Tage auf der Piste mit den SRC und was soll ich sagen:
Das Brett ist der Hammer!
Im Grunde genommen fährt er sich 1 zu 1 wie der Nordica aber "fordert" spürbar weniger Krafteinsatz, um die gleichen Radien zu fahren. Er ist vom Flex ein wenig weicher als der Nordica, im Vergleich zu einem Stöckli SL ist er jedoch immer noch sehr straff.
Gebe es ja nicht gerne zu, aber gebi hat Recht! Die Stöckli sind wirklich veraltete Konstruktionen die sich jedes Mal beim Modellwechsel, lediglich durch ein anderes Deckblatt unterscheiden. Der Stöckli SL fährt sich grundsätzlich sehr gut, aber im Vergleich zum Blizzard SRC, ist er viel zahmer/ umgänglicher/ verzeihender/ weicher/ einfach langweiliger. Zudem werde ich es nie verstehen, warum Stöckli den Basiswinkel auf 1° abhängt. Vermutlich damit JEDER den SL fahren kann. Was auch noch an den meisten Stöckli auffällig ist, die meisten Platten/ Bindungen sind immer leicht versetzt montiert. Habe noch keinen gesehen auf dem die Platte/ Bindung 100% mittig montiert war. Es mag keinen Einfluss auf das Fahrverhalten haben, mich stört so etwas aber gewaltig.
Habe mir meine Blizzard sehr sehr genau angesehen und kann sagen: das ist die beste Qualität an Verarbeitung/ Finish, die ich je gesehen habe. Zudem sieht der Ski optisch, extrem geil aus. Liegt natürlich im Auge des Betrachters.

Bin mega happy mit den neuen SRC's.

gruss @ All

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von skisachse » 14.03.2017 20:45

Ich musste jetzt schon im Bezug auf Martin etwas lächeln,weil Du ja total versteift warst in deine/eure Stöckli.Du siehst,man lernt immer was dazu,wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht.Ich bin auch von der Marke Blizzard geflasht,aber fahre lieber was breiteres,so eher "Gebi-Like".Viel Spaß mit deinem Ski!

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von elypsis » 21.03.2017 12:43

ingo#31 hat geschrieben:Was auch noch an den meisten Stöckli auffällig ist, die meisten Platten/ Bindungen sind immer leicht versetzt montiert. Habe noch keinen gesehen auf dem die Platte/ Bindung 100% mittig montiert war. Es mag keinen Einfluss auf das Fahrverhalten haben, mich stört so etwas aber gewaltig.
Hoi Ingo,

den schwarzen Peter darfst du nicht Stöckli zuweisen, sondern, sofern eine Salomon SP12-Bindung verbaut ist, denen! Bei diesem Bindungstyp stellt sich der Anpressdruck automatisch zur zuvor eingestellten Sohlenlänge ein. Wenn ich es richtig erinnere, heißt dieses System VarioPoint. Mein Schuh hat einen Sohlenlänge von 297 mm. Demzufolge ist der Weitenbereich zu wählen, der dieser Länge am nächsten ist, also 295 statt 300 mm. Somit steht mein Schuh um 3 mm vor dem Waagepunkt!


[ externes Bild ]


Auf dem Foto (Stöckli Laser SL 2017 mit Speed Ti) dürften nicht nur die entsprechenden Markierungen auf der Platte und dem Schuh gut zu erkennen sein, sondern auch, dass die Markierungen von Platte und Ski fluchten.


Als du deinen Post eingestellt hattest, waren wir gerade in Senales. Dort gibt es in Kurzras ein Blizzard Testcenter. Interessehalber habe ich mir die von dir gefahren Ski dort ausgeliehen. Den SLR kannte ich bereits zuvor, der SRC war neu für mich. In einigen Punkten stimme ich dir zu, in anderen eher nicht, auch was du zu Stöckli geäußert hast. Leider fehlt mir aktuell die Muße und Zeit, genauer darauf einzugehen, ich werde das aber in den nächsten Tagen nachreichen - stay tuned! :D
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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von ingo#31 » 21.03.2017 18:36

Hoi Volker

da hast du mich missverstanden. Ich meine nicht die Mitte (Null Markierung) in Längsrichtung, sondern von oben betrachtet, die seitliche Abweichung von Platte zu Ski.

Ja, der SRC gefällt mir nach wie vor sehr gut. Bin aber trotzdem auf dein "Urteil" gespannt.

Gruss ingo

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von ingo#31 » 24.03.2017 12:39

Volker, schreib mal bitte ein paar Zeilen zu dem SRC- aus deiner Sicht.

gruss ingo

bin vom 7-9 April in Davos :lol:

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von elypsis » 26.03.2017 11:45

Hoi Ingo, hier sind meine Einschätzungen zu den beiden Ski:

Grundsätzlich bin ich bei dir, der SRC fährt sich etwas kommoder als der SLR. Beide Modelle überraschen mit einem schon als spektakulär zu bezeichnenden Kurveneinzug sowie super stabilen Turns auf der Kante. Auch in puncto Kantenhalt sehe ich beide nahezu gleichauf. Der SRC ist im Schaufelbereich etwas weicher, was ihn in zerfahrenem Terrain umgänglicher macht. Gegenüber dem Laser SL (2017) sind beide im Flex deutlich reduziert, dafür aber torsionssteifer. Ich denke, dass sich durch dieses andere Verhältnis u. a. auch dieser spektakuläre Kurveneinzug begründen lässt. Ein Fahrer mit durchschnittlicher Technik wird diesen Umstand schnell schätzen lernen, da er glaubt, dass ihm dieser Ski zu fahrtechnischen Fortschritten verholfen hat. Letztlich setzt aber an diesem Punkt meine Kritik an.

Ein geschnittener Turn lässt sich einfach und sehr präzise fahren, wobei die Ski auch ein hohes Maß an Sicherheit vermitteln. Geht es aber ums Kurzschwingen, erfordert diese Abstimmung sehr viel Feingefühl. Durch den schnellen und zupackenden Kantenhalt ist sehr viel Technik notwendig, Steuerschwünge so aneinander zu reihen, dass man sie nicht absticht. Damit wird dosiertes bzw. der Hangsituation angepasstes Driften durchaus zu einer anspruchsvollen Herausforderung. Der Laser SL bietet hier für mein Empfinden westlich feinere Steuerungsnuancen. Er reagiert bei vergleichbarem Steuerimpuls nicht so aggressiv, lässt sich dafür aber deutlich feinsinniger und damit auch situativ kontrollierter steuern. Das heißt jedoch nicht, dass dieser Ski tendenziell zahmer und langweiliger wäre. Man muss einfach mehr nach vorne arbeiten, um ein vergleichbares Fahrverhalten zu erzielen.

Nach meinem Empfinden muss nicht jede „Weiterentwicklung“ eines Skis greifen. Ich denke vielmehr, dass ein Ski auch zum persönlichen Fahrstil passen muss, weswegen ich mit dem Begriff „veraltet“ eher vorsichtig umgehe. Den 2018er Laser SL werde ich vor November nicht unter die Füße bekommen. Wir sind halt hier im Tal etwas langsamer.

Müsste ich mich heute entscheiden, wäre der SLR meine Wahl. Bei höheren Geschwindigkeiten ist er etwas stabiler und laufruhiger auf der Kante. Auf sehr steilen und vereisten Pisten (Gurschler, 66% Gefälle) wird man diese Eigenschaften sehr schnell schätzen. Absolut gesehen könnte der SLR auch ein Ski für jemanden sein, der sich nicht traut, auf einen FIS SL umzusteigen. Unbeantwortet bleibt für mich jedoch der Umstand, warum ich damit bei Steuerschwüngen meine Probleme hatte. Über alles gesehen ist der SLR ein mustergültiger Pistentaipan!

Hier sind noch ein paar kritische Anmerkungen zu Stöckli: Der SL und der FIS SL liegen mir. Auch konnte ich bei beiden Ski keine seitlich versetzt montierte Platten erkennen. Was mich allerdings mega frustet, ist die Qualität, mit der die Kanten der Oberdecks ausgeführt sind. Mein FIS SL ist diese Saison knappe 800 km gelaufen und hat in diesem Bereich eine Kerbe neben der anderen. Bei meinem Consumer SL ist bereits an einem Ski das Gehäuse eines Frontbackens gesplittert und teilweise abgebrochen. Vergleiche ich die beiden Stöckli mit meinem alten Atomic Redster D2 SL aus 2012, dann sieht dieser fast wie ein Neuski aus!

Meine Skisaison endet aus beruflichen Gründen am kommenden Donnerstag. Montags drauf muss ich bei einem unserer größten Auftraggeber in Trump-Land antreten und danach hoffe ich, dass meine Frau nachkommt und wir dort Ostern gemeinsam verbringen können!
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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von ingo#31 » 26.03.2017 13:16

Hoi Volker,

danke für deine persönliche Einschätzung der beiden/ bzw. drei Ski (SRC,SLR, Laser SL).
Ich hätte dazu schreiben sollen, dass ich den 2018er Laser gemeint habe. Den 16/17 habe ich nie unter den Füssen gehabt- da er mir optisch nicht gefällt.
Der Verkäufer aus der Filiale in Wil sagte mir, dass der 18er Sl den ich gekauft hatte, "eher auf der härteren Seite läge". Von dem ausgehend, ist selbst der SRC ein steifes Brett im Vergleich zum Laser SL.

Grundsätzlich gefiel mir der SLR auch- aber als Ski für "Alles" wäre er mir zu anstrengend. Der SRC passt für mich sehr viel besser.
Der Kantengriff vom SRC ist- wie du auch explizit erwähnst- echt beeindruckend. Wo ich anderer Meinung bin, ist das Driftvermögen/ -verhalten. Sowohl beim KS als auch gerutschte Schwünge bei hoher Geschwindigkeit, komme ich sehr gut damit zurecht. Muss aber zugeben, der Laser SL lässt sich einfacher rutschen. Vielleicht liegt es an dem doch recht breiten Tail (106 mm zu 97 mm) was dies verursacht. Wie auch immer, mir taugt der SRC viel besser als der Laser SL (2018)
War gestern wieder fahren (Tina Weirather war auch da- Werbeaufnahmen mit dem neuen Material von Atomic :lol: ) und bin echt mit einem ganz breiten Grinsen unterwegs gewesen. Ganz früh Morgens (war schon um 7:45 Uhr auf der Piste) pickelhart, Vormittags weicher werdend und ab Mittag tiefer Sulz.... das Brett fährt sich unter allen Bedingungen sehr geil.

In deinem Fall denke ich, dass die Breite unter der Bindung entscheidend sein kann. Der SRC ist für einen Taipan doch sehr breit mit 70 mm. Vermutlich sind deine Atomic- die Laser wie üblich 66mm- auch schmaler als 70 mm? Evt. ist Breite für das von dir erwähnte Steuerverhalten verantwortlich?

Was die tatsächliche Qualität und Langlebigkeit angeht, da gibt es wirklich besseres als Stöckli. Immerhin haben sie nun erkannt, dass die Kanten im Neuzustand deutlich breiter sein müssen, um einige Maschinenservice durchführen zu können. Mit der "Durability" des Oberdecks war ich auch nicht 100% zufrieden. Wie auch immer, Stöckli baut sehr gute Ski und wenn's passt, dann passt's! Und wenn nicht (wie in meinem Fall), dann wird's mit einem SRC passend gemacht :wink: !

Trumpland........ mich würden derzeit keine 10 Pferde dorthin ziehen können! Beruflich ist das ein anderes Thema, ausserdem wäre es in meinem Fall dann doch Italien.

Gruss ingo

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von elypsis » 26.03.2017 17:54

Hoi Ingo,

nein; ich bin beim Laser immer vom 2018er ausgegangen. Allerdings kann ich mir, sofern man die Entwicklungshistorie beim SL berücksichtigt, nicht vorstellen, dass dieser wieder härter sein soll. Stöckli kommt ja nur alle zwei Jahren mit neuen Modellen. Die ersten SL und FIS SL bin aus dem Modelljahr 2014 gefahren. Das war der mit blau-weiß gestreiften Design:


[ externes Bild ]


Das korrespondiere FIS Modell dazu bin ich aber erst im Frühjahr 2016 gefahren und wollte diesen Ski, da er quasi makellos war, direkt kaufen. Der der Verleih seine Ski nicht verkaufte, hatte ich mit Malters gesprochen und nach den Änderungen beim damals aktuellen uni hellblauen Design gefragt. Dort erklärte man mir, dass lediglich das Deckblatt anders sei, weswegen ich ihn dann noch im April bestellt hatte. Zum Consumer SL hieß allerdings, dass dieses Modell im Flex reduziert worden ist. Vor diesem Hintergrund kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man beim 2018er wieder zurück gerudert hat.

Mein Elan Amphibio hat 73 mm unterm Fuß und damit komme ich problemlos klar. Ich vermute, das kann es das nicht sein. Mein Verdacht geht eher in die Richtung, dass ich die Schaufel beim Drücken leicht aufkante und damit die eigentlich nicht gewollte Kurveneinleitung auf der Kante auslöse.

Wenn es an deinem Wochenende hier die Schneelage zulässt, musst du unbedingt auf die neue Madrisa rüber! Taipan-optimert sind diese tief roten Pisten:

- 5/6 - Standard/Rennpiste
- 9/9a - bevor es in die Talabfahrt geht, steigst du allerdings über den Ziegenhüttli-Lift in Richtung Mittelstation wieder aus!

Auf Madrisa traversierst du am besten von Parsenn aus vom Weißfluhgipfel/Nordabfahrt bis Klosters runter. Die Talabfahrt endet am Bahnhof. Nimm die Gleisunterführung, auf der anderen Seite fährt alle 15 min der Skibus zur Madrisa. Zurück nach Davos fährst du mit der Rhäti, auch diese Fahrt ist im Skipass inkludiert. Über den Gotschna zurück macht keinen Sinn, da du auf den letzten Todt- oder Schifer-Lift um 16 Uhr bekommen musst.
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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von ingo#31 » 26.03.2017 22:08

Hallo Volker

mir sagte der Verkäufer in Wil, dass der SL den ich gekauft hatte, deutlich härter sein soll, als dies für den 2018er üblich ist. Ich empfand ihn als sehr weich- zu weich. Kann aber auch daran gelegen haben, dass zuvor der SLR für 4 Tage genutzt wurde. Und eben, der SRC ist ebenfalls deutlich härter als der Laser SL- zumindest als der, den ich hatte.
Den SL auf deinem geposteten Bild hatte ich vorletzte Saison auch. Der hat mir sehr gut gefallen, sowohl fahrtechnisch als auch optisch. Erstaunt mich ein wenig, dass dir der SRC zu heftig in die Kurve zieht. Dein FIS Laser sollte doch noch deutlich aggressiver einziehen, oder? Mit dem Elan kann man SRC/ SLR nicht vergleichen, das ist kein echter SL. Und der Radius dürfte auch deutlich grösser sein. (kenne mich mit Elan überhaupt nicht aus)

Ist im Grunde aber eher sekundär welche Marke oder Modell, wichtig ist, dass der Ski einem selbst taugt.

Vielen Dank für deine "Taipan-Pisten-Empfehlung"! Muss nicht extra zum Bahnhof runter fahren, wenn ich schon in der Bahnhofstrasse das Hotel habe. Werde alles fahren, was befahrbar sein wird :) Letztes Jahr um die gleiche Zeit, waren sehr gute Pistenverhältnisse. Nur die Talabfahrt war nicht mehr offen, damit kann man aber leben.
Schade, dass du als Guide nciht zur Verfügung stehst, um dein "Wohnzimmer" zu zeigen :-D

Gruss ingo

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Re: Blizzard SRC 2016/17 165cm

Beitrag von elypsis » 27.03.2017 09:30

Hoi Ingo,

der FIS Laser hat eben diese so schön dosierbare Aggressivität, je mehr du puschst, desto unmittelbarer zieht er rein! Ein ähnliches Fahrverhalten habe ich beim 2017er Atomic Redster FIS SL kennengelernt, den meine Frau seit Februar fährt. Ein hammer Ski, den ich auch gerne in 165 cm mit der VAR Bindung gehabt hätte. War leider bereits im Februar schon vergriffen.

Okay, dein Hotel ist in Klosters. Klar, dann kannst du direkt auf Madrisa! Allerdings würde ich von Parsenn aus am Nachmittag, falls die Talabfahrt nach Klosters wegfallen sollte, meinen Skitag in Davos enden lassen und mit Rhäti nach Klosters zurückfahren. Die Gotschna Seilbahn ist einfach nur nervig, morgens hoch ja, mehr aber auch nicht! 2011 wurde die Ortsumfahrung fertig, seitdem ist Klosters selbst nahezu aus meiner aktiven Wahrnehmung verschwunden. Auch Küblis umfährst du jetzt, damit ist ein weiteres Nadelöhr beseitigt!
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