Udo's Schneevorhersage
- wosis123
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Re: Udo's Schneevorhersage
...jetzt sieht´s aber besser aus...
Ich werde da aber erst im Februar vorbei schauen...
Ich werde da aber erst im Februar vorbei schauen...
- Udo-Aschaffenburg
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Re: Udo's Schneevorhersage
Strohfeuer? - Strohfeuer!
Bevor wir zu Sache gehen, mal ein Zitat aus Wikipedia:
"Ein Strohfeuer ist eine Metapher, eine Redewendung für eine Handlungsweise oder einen Umstand, die oder der von einer starken Ausprägung einer Aktivität, etwa einer dichten Ereigniskette, gekennzeichnet ist, die jedoch nur kurz anhält. Ausschlaggebend ist, dass der ursächliche Auslöser nicht lange eine Aktivität motivierend in Gang halten kann, auch wenn er anfangs für eine durchaus heftige Aktivität sorgen konnte."
Diese gedrechselten Zeilen beschreiben recht anschaulich, womit wir's heute am 1. Dezember, dem meteorologischen Winteranfang zu tun haben. Und fürderhin zu tun haben werden. Kürzlich rieselte es ja teils kräftig in den Nordalpen. In den typischen Schneelöchern wie dem Arlberg und Teilen des Allgäus kamen bis zu 70cm herunter, dann wurde es richtig kalt und die Schneekanonen gaben Vollgas. Damit ist nun Essig, denn was wir hier hatten war ein - richtig - Strohfeuer. "Der ursächliche Auslöser kann nicht lange eine Aktivität motivierend in Gang halten." Der ursächliche Auslöser war nämlich ein sogenannter Trog (bitte mal die Suchfunktion benutzen, ich habe das in den verg. Jahren hinreichend beschrieben) und nun fallen wir wieder zurück in das Elend der Vorjahre. Strohfeuer halt...
Wenn es trogt, dann bei Neufundland, das stützt das vermaledeite Azorenhoch, das seine Fühler weit nach Osten austreckt und sich mit warmer Subtropenpampe aus Südwest über den Alpen breitmacht. Dabei bleibt es trocken, trocken, trocken, von Niederschlägen oder gar Kälte in den Alpen ist weit und breit nichts zu sehen. Sämtliche Wettermodelle haben sich darauf geeinigt, bis weit in den sog. Glaskugelbereich hinein (5 Tage plus x). O.K., dort wo jetzt genug Schnee für den Saisonbeginn liegt, wird er 'ne Weile bleiben, aber nachhaltig ist das alles nicht, wenn die Tageshöchstwerte stets und ständig deutlich über 0 Grad liegen (bis auf 2.500 Meter hinauf). Für tiefe Lagen ist das Gift, südseitig wirds der weißen Pracht ratzfatz an den Kragen gehen, denn die Böden sind immer noch urinwarm vom völlig überhitzen November. Da kommt wieder das Stroh heraus, das man dann verfeuern kann. Über die Regionen südlich des Alpenhauptkamms lege ich mal den Mantel des betretenen Schweigens, dort reichts noch nicht mal vernünftig für Kanonen.
Irgendwie ist das alles reloaded, oder? Das ist nun der 4. oder 5. Saisonbeginn nach dem immer gleichen Muster und allmählich wird auch dem letzten Zweifler klar, dass das alles kein Zufall mehr sein kann. Da werden freilich auch die Eierköppe in Paris, die derzeit das Klima bequatschen, auch nichts mehr dran ändern. Auch so'n Strohfeuer.
Sollte sich abzeichnen, dass das Tropengift versiegt und irgendwas winterähnliches am Wetterhorizont auftaucht, dann melde ich mich wieder. In der Zwischenzeit kann man sich das Strohfeuer ja mit Strohrum versüßen. Wohlsein!
Udo
Bevor wir zu Sache gehen, mal ein Zitat aus Wikipedia:
"Ein Strohfeuer ist eine Metapher, eine Redewendung für eine Handlungsweise oder einen Umstand, die oder der von einer starken Ausprägung einer Aktivität, etwa einer dichten Ereigniskette, gekennzeichnet ist, die jedoch nur kurz anhält. Ausschlaggebend ist, dass der ursächliche Auslöser nicht lange eine Aktivität motivierend in Gang halten kann, auch wenn er anfangs für eine durchaus heftige Aktivität sorgen konnte."
Diese gedrechselten Zeilen beschreiben recht anschaulich, womit wir's heute am 1. Dezember, dem meteorologischen Winteranfang zu tun haben. Und fürderhin zu tun haben werden. Kürzlich rieselte es ja teils kräftig in den Nordalpen. In den typischen Schneelöchern wie dem Arlberg und Teilen des Allgäus kamen bis zu 70cm herunter, dann wurde es richtig kalt und die Schneekanonen gaben Vollgas. Damit ist nun Essig, denn was wir hier hatten war ein - richtig - Strohfeuer. "Der ursächliche Auslöser kann nicht lange eine Aktivität motivierend in Gang halten." Der ursächliche Auslöser war nämlich ein sogenannter Trog (bitte mal die Suchfunktion benutzen, ich habe das in den verg. Jahren hinreichend beschrieben) und nun fallen wir wieder zurück in das Elend der Vorjahre. Strohfeuer halt...
Wenn es trogt, dann bei Neufundland, das stützt das vermaledeite Azorenhoch, das seine Fühler weit nach Osten austreckt und sich mit warmer Subtropenpampe aus Südwest über den Alpen breitmacht. Dabei bleibt es trocken, trocken, trocken, von Niederschlägen oder gar Kälte in den Alpen ist weit und breit nichts zu sehen. Sämtliche Wettermodelle haben sich darauf geeinigt, bis weit in den sog. Glaskugelbereich hinein (5 Tage plus x). O.K., dort wo jetzt genug Schnee für den Saisonbeginn liegt, wird er 'ne Weile bleiben, aber nachhaltig ist das alles nicht, wenn die Tageshöchstwerte stets und ständig deutlich über 0 Grad liegen (bis auf 2.500 Meter hinauf). Für tiefe Lagen ist das Gift, südseitig wirds der weißen Pracht ratzfatz an den Kragen gehen, denn die Böden sind immer noch urinwarm vom völlig überhitzen November. Da kommt wieder das Stroh heraus, das man dann verfeuern kann. Über die Regionen südlich des Alpenhauptkamms lege ich mal den Mantel des betretenen Schweigens, dort reichts noch nicht mal vernünftig für Kanonen.
Irgendwie ist das alles reloaded, oder? Das ist nun der 4. oder 5. Saisonbeginn nach dem immer gleichen Muster und allmählich wird auch dem letzten Zweifler klar, dass das alles kein Zufall mehr sein kann. Da werden freilich auch die Eierköppe in Paris, die derzeit das Klima bequatschen, auch nichts mehr dran ändern. Auch so'n Strohfeuer.
Sollte sich abzeichnen, dass das Tropengift versiegt und irgendwas winterähnliches am Wetterhorizont auftaucht, dann melde ich mich wieder. In der Zwischenzeit kann man sich das Strohfeuer ja mit Strohrum versüßen. Wohlsein!
Udo
Zuletzt geändert von Udo-Aschaffenburg am 01.12.2015 13:50, insgesamt 2-mal geändert.
[i] A bisserl was gehd ollaweil. [/i]
- drachir
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Re: Udo's Schneevorhersage
Super Timing, Udo! Nur ein paar Minuten nach meiner versteckten Aufforderung 

* * * * * * * *
Gruß - Richard
Gruß - Richard
- Udo-Aschaffenburg
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Re: Udo's Schneevorhersage
Festgefahren!
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Das hier ist ein festgefahrenes Auto, bis über die Ohren im Schnee. Davon können wir nur träumen, denn das, was sich über uns in Mitteleuropa festgefahren hat, seht ihr hier:
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Das Elend aus Südwest, nenne ich's mal. Das Elend manifestiert sich in einer festgefahrenen Wetterlage, die keinerlei Anstalten macht, sich aus dem Dreck zu befreien, in den sie uns gefahren hat. Aus dem ehemaligen Ableger des Azorenhochs, das seine Fühler gegen Osten ausstreckte, hat sich nun ein eigenständiges Hochdruckgebilde entwickelt, das mal über dem Balkan, mal direkt über den Alpen hin und her wabert und keinerlei Anstalten macht, seine für den Winter in Mitteleuropa maximal besch....ne Position zu verändern. Denn dieses Kack-Hoch (sorry, aber...) sorgt dafür, dass die sogenannte Frontalzone weit weit weit im Norden verläuft. Ich habs euch mal eingepinselt, die rote Linie die über die Mitte Großbritanniens, die mittlere Nordsee und weiter über Südskandinavien nach Nordosten verläuft, trennt (vereinfacht gesagt) kalte und warme Zonen über Mitteleuropa. Der Norden Skandinaviens wird derweil von immer neuen Tiefdruckgebilden mit Schnee nur so zugeschüttet, wengleich die warme Pampe sich auch hier und da bis nördlich des Polarkreises durchsetzen kann.
Das dämliche Hoch mit Kern über dem östlichen Alpenraum ist eines von der ganz warmen Sorte. An seinem nordwestlichen Rand schaufeln die nach Skandinavien ziehenden Tiefdruckgebiete vom Atlantik her unaufhörlich äußerst warmes Gebräu aus den Subtropen in den Alpenraum. In dieser Woche stiegen die Temperaturen hochalpin bisweilen bis auf 5 Grad plus - auf 3.000 Meter!!! Wir schreiben, wohlgemerkt, Anfang Dezember. Und das bei praller Sonne. Im August kämen wir bei so einer Wetterlage gewaltig ins Schwitzen.
Aussicht auf Änderung besteht freilich nicht, bis zum St. Nimmerleinstag wollen die Modelle nichts von einer Umstellung wissen. Im Gegenteil, die Luftmassen, die bei uns und in den Alpen eintrudeln, sollen gelegentlich die +10-Grad-Marke in 1.500 Meter Höhe knacken. Bei kräftigem Sonnenschein sind da an windstillen Südhängen in den Alpen auch mal 15 Grad und mehr drin - wohlgemerkt - auf und jenseits der 1.500 Meter Seehöhe und wir reden hier von plus! Davon können Wanderer im Hochsommer mitunter nur träumen. Was das für die Gebiete bedeutet, die dem Elend mit Schneekanonen beikommen wollen, erklärt sich von selbst.
Müssen wir uns nun zu Weihnachten Grasski unter den Baum legen lassen? Ich weiss es nicht, aber als Berufspessimist beschleichen mich allerlei unangenehme Verdächte...
Wer sich die vergangenen, sagen wir, 10 Herbst- und Spätherbstjahre mal unvoreingenommen betrachtet, der wird (Ausnahme 2010) feststellen, dass sich derlei festgefahrene Südwestlagen mit viel zu warmer Luft für die jeweilige Jahreszeit siginifikant häufen. Ich bin kein Klimaexperte, aber dass sich da etwas tut, was sich langfristig nicht nur auf unsere liebste Freizeitbeschäftigung (ich rede vom skifahren...) sondern auch auf die Flora und Fauna im Alpenraum, auf den Tourismus und die Permafrostböden in höchst unangenehmer Weise auswirkt, ist nicht von der Hand zu weisen. Von den Mittelbirgen ganz zu schweigen.
Gerne hätte ich euch was Schnuckeliges in den Nikolausstiefel gelegt, allein, außer einem warmen (!) Händedruck ist heute nichts drin.
Udo
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Das hier ist ein festgefahrenes Auto, bis über die Ohren im Schnee. Davon können wir nur träumen, denn das, was sich über uns in Mitteleuropa festgefahren hat, seht ihr hier:
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Das Elend aus Südwest, nenne ich's mal. Das Elend manifestiert sich in einer festgefahrenen Wetterlage, die keinerlei Anstalten macht, sich aus dem Dreck zu befreien, in den sie uns gefahren hat. Aus dem ehemaligen Ableger des Azorenhochs, das seine Fühler gegen Osten ausstreckte, hat sich nun ein eigenständiges Hochdruckgebilde entwickelt, das mal über dem Balkan, mal direkt über den Alpen hin und her wabert und keinerlei Anstalten macht, seine für den Winter in Mitteleuropa maximal besch....ne Position zu verändern. Denn dieses Kack-Hoch (sorry, aber...) sorgt dafür, dass die sogenannte Frontalzone weit weit weit im Norden verläuft. Ich habs euch mal eingepinselt, die rote Linie die über die Mitte Großbritanniens, die mittlere Nordsee und weiter über Südskandinavien nach Nordosten verläuft, trennt (vereinfacht gesagt) kalte und warme Zonen über Mitteleuropa. Der Norden Skandinaviens wird derweil von immer neuen Tiefdruckgebilden mit Schnee nur so zugeschüttet, wengleich die warme Pampe sich auch hier und da bis nördlich des Polarkreises durchsetzen kann.
Das dämliche Hoch mit Kern über dem östlichen Alpenraum ist eines von der ganz warmen Sorte. An seinem nordwestlichen Rand schaufeln die nach Skandinavien ziehenden Tiefdruckgebiete vom Atlantik her unaufhörlich äußerst warmes Gebräu aus den Subtropen in den Alpenraum. In dieser Woche stiegen die Temperaturen hochalpin bisweilen bis auf 5 Grad plus - auf 3.000 Meter!!! Wir schreiben, wohlgemerkt, Anfang Dezember. Und das bei praller Sonne. Im August kämen wir bei so einer Wetterlage gewaltig ins Schwitzen.
Aussicht auf Änderung besteht freilich nicht, bis zum St. Nimmerleinstag wollen die Modelle nichts von einer Umstellung wissen. Im Gegenteil, die Luftmassen, die bei uns und in den Alpen eintrudeln, sollen gelegentlich die +10-Grad-Marke in 1.500 Meter Höhe knacken. Bei kräftigem Sonnenschein sind da an windstillen Südhängen in den Alpen auch mal 15 Grad und mehr drin - wohlgemerkt - auf und jenseits der 1.500 Meter Seehöhe und wir reden hier von plus! Davon können Wanderer im Hochsommer mitunter nur träumen. Was das für die Gebiete bedeutet, die dem Elend mit Schneekanonen beikommen wollen, erklärt sich von selbst.
Müssen wir uns nun zu Weihnachten Grasski unter den Baum legen lassen? Ich weiss es nicht, aber als Berufspessimist beschleichen mich allerlei unangenehme Verdächte...
Wer sich die vergangenen, sagen wir, 10 Herbst- und Spätherbstjahre mal unvoreingenommen betrachtet, der wird (Ausnahme 2010) feststellen, dass sich derlei festgefahrene Südwestlagen mit viel zu warmer Luft für die jeweilige Jahreszeit siginifikant häufen. Ich bin kein Klimaexperte, aber dass sich da etwas tut, was sich langfristig nicht nur auf unsere liebste Freizeitbeschäftigung (ich rede vom skifahren...) sondern auch auf die Flora und Fauna im Alpenraum, auf den Tourismus und die Permafrostböden in höchst unangenehmer Weise auswirkt, ist nicht von der Hand zu weisen. Von den Mittelbirgen ganz zu schweigen.
Gerne hätte ich euch was Schnuckeliges in den Nikolausstiefel gelegt, allein, außer einem warmen (!) Händedruck ist heute nichts drin.
Udo
Zuletzt geändert von Udo-Aschaffenburg am 06.12.2015 10:03, insgesamt 1-mal geändert.
[i] A bisserl was gehd ollaweil. [/i]
- Commander57
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Re: Udo's Schneevorhersage
Moin Udo!
Trotzdem Danke für den warmen Händedruck. Sieht so aus, als würden sich vernünftige Verhältnisse immer später einstellen, muss man halt sein Verhalten ändern.
Gruß aus dem hohen Norden, wo die Schafe gerade die Locken verlieren!
Frank
Trotzdem Danke für den warmen Händedruck. Sieht so aus, als würden sich vernünftige Verhältnisse immer später einstellen, muss man halt sein Verhalten ändern.
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Frank
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Re: Udo's Schneevorhersage
Ich hoffe nicht; am Saisonende ist es immer so schön leer in den GebietenCommander57 hat geschrieben:Sieht so aus, als würden sich vernünftige Verhältnisse immer später einstellen, muss man halt sein Verhalten ändern.

- Commander57
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Re: Udo's Schneevorhersage
@AndiGAP
Ich denke mal, du hast das Problem nicht, GAP ist doch Garmisch, oder?
Ich habe das Problem auch nicht, da ich immer schon recht spät gefahren bin.
Fazit:
Du hast recht, bloss keine Verhaltensänderung;)
Gruß
Frank
Ich denke mal, du hast das Problem nicht, GAP ist doch Garmisch, oder?
Ich habe das Problem auch nicht, da ich immer schon recht spät gefahren bin.
Fazit:
Du hast recht, bloss keine Verhaltensänderung;)
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Re: Udo's Schneevorhersage
Richtig! Ende März / Anfang April hatte ich bisher immer wunderbare Skitage 

- ulli1
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Re: Udo's Schneevorhersage
Commander57 hat geschrieben: ..... wo die Schafe gerade die Locken verlieren!
Ulli
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Re: Udo's Schneevorhersage
Meine Rede!Commander57 hat geschrieben: Sieht so aus, als würden sich vernünftige Verhältnisse immer später einstellen, muss man halt sein Verhalten ändern.
Gruß aus dem hohen Norden, wo die Schafe gerade die Locken verlieren!
Seit Jahren fahren wir vor Weihnachten nur Ski, wenn zufällig mal die Bedingungen optimal sind. Und das hielt sich in letzter Zeit meist in Grenzen.
Über Silvester geht`s dann auf die Insel [ externes Bild ]. Wenn sich dann beim Heimflug die Alpen von oben in ihrem prächtigsten, weißen Sonntagskleid zeigen, dann hat meine Family wieder mal alles richtig gemacht.
Bitte nicht nachmachen. Und wenn schon, dann geht´s aber gefälligst auf eine anderen Insel [ externes Bild ]
@Udo: Danke für deinen Sch... (..nee bzw ..eiß) Bericht. Aber du kannst da ja nix für [ externes Bild ]
@ [ externes Bild ]locken:
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Gruß - Richard
Gruß - Richard