Der "Lieblings" Slalom Ski

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gebi1
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von gebi1 » 03.04.2018 11:46

Kurzer Bericht zum Ersteinsatz des Dynastar Speed WC FIS SL. Bin ihn einen Tag bei sehr, sehr weichen Schneeverhältnissen gefahren. Nasser, klebriger Neuschnee um genau zu sein. Nicht das Terrain für einen scharfen SL. Trotzdem zeigte sich der Dynastar immer auf der Höhe. Die Fahreigenschaften sind im Wesentlichen die selben, wie die seines Rossi Geschwisters.

Was mich sehr verblüfft hat, war das spielerisch leichte Handling auf den Buckelpisten und auf den mit riesigen Schneehaufen durchsetzten Pisten. Da ich erkältet war und nicht so bei Kräften, bin ich meist mit grossen, weiten Turns durch alles durchgepflügt. Dabei zeigte sich der Dynastar ohne Zicken und enorm laufruhig. Diese Technologie http://www.dynastar.com/de/powerdrive-technology ist tatsächlich spürbar. Was ich auch bereits sagen kann, der Ski raubt einem nicht zusätzlich Kraft und kann problemlos den ganzen Tag gefahren werden. Spannend, dass ich auch bei diesen Bedingungen mir keinen Moment einen breiteren Ski (Stichwort Allmountain) gewünscht habe. Die oft wiederholte Aussage, SL taugen auch bei weichen, tiefen Verhältnissen, hat sich einmal mehr bestätigt.

Da es im Steilen rasch sehr grosse Buckel gab, konnte ich das Buckelpistenfahren ausprobieren. Fühlte mich in die 70 er Jahre zurückversetzt, als das Standart war. Wäre ich fiter gewesen, ich hätte gejubelt. Der Dynastar zeigte sich voll auf der Höhe beim klassisch Schwingen zwischen den Buckeln. Reaktionsschnell, und absolut zuverlässig. Auch einen kleinen Abstecher in's Gelände hat er klaglos mitgemacht. Das konnte mein Head i.SL RD nicht so gut, war da viel träger und sperriger.

Kleines Manko. Das Topsheet scheint ziemlich anfällig zu sein. Leider zieren den Ski schon zwei, drei kleine Abplatzer. Hat wohl auch damit zu tun, dass in den Buckeln die Skiführung viel enger ist.

Diese Anschaffung hat bereits weitere Begehrlichkeiten geweckt. 1. Wieder einen GS anzuschaffen und 2. Einen direkteren Skischuh. Ich fahre zwar seit ein paar Tagen einen neuen Fulltilt mit Boosterstrap und einer harten Zunge. Überlege mir aber auf die kommende Saison einen harten Rennschuh zuzulegen. Ein direkteres Fahrgefühl würde die Leistung erhöhen. Ich war schon vor ein paar Jahren an diesem Punkt, habe dann aber diese Idee wieder fallen gelassen. Mal sehen...

Für den Rest der Saison wünsche ich mir nun noch den einen oder anderen griffig, harten Hang um dem Dynastar so richtig die Sporen geben zu können.

Ich werde wieder berichten.

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ingo#31
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von ingo#31 » 03.04.2018 12:43

"Pistentaipan" Sulz pflügen, geil! :D
Komm am kommenden Samstag nach Parsenn, werde auch dort sein. Die Talabfahrt am Ostersamstag war das härteste, was ich je mitgemacht habe. Hüfthohe Haufen mit nur geringem Abstand zueinander, war sehr geil. Muss gestehen, ich musste 2 Mal anhalten um wieder einigermassen Oberschenkel zu haben, die waren echt richtig blau. Und das mit dem SRC.....

Das stimmt, hatte vergessen es zu ewähnen, das Topsheet am Dyna ich echt empfindlich und sehr weich. Kantenberührung hinterlässt tiefe Kerben. Egal, das Brett ist trotzdem sehr geil.

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gebi1
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von gebi1 » 03.04.2018 13:19

Liebe Ingo, unser gemeinsames Skifahren müssen wir leider wirklich auf die kommende Saison verschieben. Am Samstag beginnt bei meinem Sohn die Rückrunde im Fussball. Ich pausiere jetzt und schliesse dann ende April meine Saison in Samnaun ab.

Ich werde hier nächstens eine Thread starten um das Forentreffen für kommende Saison zu planen.

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elypsis
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von elypsis » 03.04.2018 16:57

gebi1 hat geschrieben:
03.04.2018 11:46
Was mich sehr verblüfft hat, war das spielerisch leichte Handling auf den Buckelpisten und auf den mit riesigen Schneehaufen durchsetzten Pisten. Da ich erkältet war und nicht so bei Kräften, bin ich meist mit grossen, weiten Turns durch alles durchgepflügt. Dabei zeigte sich der Dynastar ohne Zicken und enorm laufruhig. Diese Technologie http://www.dynastar.com/de/powerdrive-technology ist tatsächlich spürbar. Was ich auch bereits sagen kann, der Ski raubt einem nicht zusätzlich Kraft und kann problemlos den ganzen Tag gefahren werden. Spannend, dass ich auch bei diesen Bedingungen mir keinen Moment einen breiteren Ski (Stichwort Allmountain) gewünscht habe. Die oft wiederholte Aussage, SL taugen auch bei weichen, tiefen Verhältnissen, hat sich einmal mehr bestätigt.
Hoi Martin, schöner Bericht! Deine Aussagen zu deinem neuen SL kann ich ohne Einschränkungen bestätigen. Sobald man verinnerlicht hat, dass ein FIS SL gegenüber einem Consumer mit mehr Speed und tendenziell immer auf der Kante gefahren sein will, können alle aktuellen Modelle durchaus über einen ganzen Tag gefahren werden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern habe ich als fast schon sekundär empfunden.

gebi1 hat geschrieben:
03.04.2018 11:46
Diese Anschaffung hat bereits weitere Begehrlichkeiten geweckt. 1. Wieder einen GS anzuschaffen und 2. Einen direkteren Skischuh. Ich fahre zwar seit ein paar Tagen einen neuen Fulltilt mit Boosterstrap und einer harten Zunge. Überlege mir aber auf die kommende Saison einen harten Rennschuh zuzulegen. Ein direkteres Fahrgefühl würde die Leistung erhöhen. Ich war schon vor ein paar Jahren an diesem Punkt, habe dann aber diese Idee wieder fallen gelassen. Mal sehen...
Der Griff zum RD Schuh ist letztlich nur konsequent. Bootouts ist in der Regel weniger ein Thema. Es geht um das direktere Fahr- und Steuergefühlgefühl. Selbst die sportlichsten Schuhe bedämpfen zu stark. In puncto Booster Strap solltest du mal alternativ den Double Booster von Head probieren.

https://www.pic-upload.de/view-35108570 ... 3.jpg.html *

Der Strap funktioniert nach dem Flaschenzug-Prinzip. Damit lassen sich sehr präzise immer wieder gleiche Anpressdrücke einstellen. Außerdem kostet er nur die Hälfte und man muss sich nicht für einen der lieferbaren Härtegrade entscheiden.

ingo#31 hat geschrieben:
03.04.2018 12:43
Die Talabfahrt am Ostersamstag war das härteste, was ich je mitgemacht habe. Hüfthohe Haufen mit nur geringem Abstand zueinander, war sehr geil. Muss gestehen, ich musste 2 Mal anhalten um wieder einigermassen Oberschenkel zu haben, die waren echt richtig blau. Und das mit dem SRC.....
Mein lieber Ingo, wer an Tagen wie diesen unterwegs ist, braucht das doch, oder? :D

* das Foto ist 3 Jahre alt
Zuletzt geändert von elypsis am 06.04.2018 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von ingo#31 » 03.04.2018 18:55

Hoi Volker,

hatte es doch geschrieben, es war geil :D !

Zu den RD Schuhen, ich fahre einen Atomic Hawx 130 mit einem Sidas Schäumer Innenschuh. Durch den Schäumer ist das ganze ziemlich hart geworden, ich hege keinen Wunsch nach härteren Schuhen.
Dass die Unterschiede zwischen den RD SL nur sekundär sein sollen, kann ich nicht bestätigen. Ich empfand den Atomic S9 FIS spürbar agiler als den Stöckli. Dafür fühlt sich für mich, der Stöckli bei langen Schwüngen im höheren Speedbereich stabiler an.

@ Martin

Kein Problem wegen Samstag. Ich werde diese Saison so lange ausdehnen wie nur irgend möglich. Ende April Samnaun? Gib mir ein paar Infos dazu, kann auch PN sein.

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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von elypsis » 03.04.2018 20:16

ingo#31 hat geschrieben:
03.04.2018 18:55
Zu den RD Schuhen, ich fahre einen Atomic Hawx 130 mit einem Sidas Schäumer Innenschuh. Durch den Schäumer ist das ganze ziemlich hart geworden, ich hege keinen Wunsch nach härteren Schuhen.
Schon klar, alleine der Schäumer dürfte den Flex des Schuhs um 10 Punkte nach oben schießen. Nur dadurch kommt er weder an die Verwindungssteifigkeit eines RDs ran, noch an seinen direkteren Impulstransfer.

ingo#31 hat geschrieben:
03.04.2018 18:55
Dass die Unterschiede zwischen den RD SL nur sekundär sein sollen, kann ich nicht bestätigen. Ich empfand den Atomic S9 FIS spürbar agiler als den Stöckli. Dafür fühlt sich für mich, der Stöckli bei langen Schwüngen im höheren Speedbereich stabiler an.
Mit sekundär meinte ich, dass es zwischen den einzelnen Herstellern keine dramatischen Unterschiede mehr gibt. Das Zeitalter der Bahnschienen ist passé. Sicherlich hast du recht, jeder Fahrer spricht tendenziell anders auf diverse Modelle an. Der etwas höhere Flex und der daraus stärker resultierende Rebound waren neben seiner großen Laufruhe im Speedbereich meine Kriterien, zum Stöckli zu greifen. Ohne die WC-Platte hätte ich allerdings den Salomon genommen!
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von ingo#31 » 03.04.2018 21:38

elypsis hat geschrieben:
03.04.2018 20:16
Der etwas höhere Flex und der daraus stärker resultierende Rebound waren neben seiner großen Laufruhe im Speedbereich meine Kriterien, zum Stöckli zu greifen
Die Laufruhe war auch bei mir der entscheidende Punkt, um den Stöckli zu kaufen. Den Rebound empfand ich am S9 fast noch ausgeprägter, als am Stöckli. Der Stöckli ist irgendwie "sämiger", satter, ruhiger. So wie ein Auto mit einem Öhlins Fahrwerk :wink:

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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von extremecarver » 03.04.2018 22:50

Ich hab ja bei meine Rossi FIS SL immer mit den Kanten zu kämpfen gehabt, Einfach nach 2-3h (oder 7-9KHM) war der Kantengriff auf Eis dahin, und zwar völlig dahin - die Kanten sind einfach auch sehr weich (merkt man gut beim schleifen).

Vor ein paar Tagen brach mein Alternativski, ein Atomic SL durch (der Holzkern und Aufbau ist ein Witz, Schrottomic sollte man das wohl eher nennen). Also hab ich die Radikalvariante gewählt - Belagsseitig die Kanten auf 0° geschliffen - war eine ziemliche Arbeit. gut 30min pro Ski mit der langen 300mm Feile quer drüber gegangen bis ich mit der Feile auf beiden Seiten gleichzeitg die Kante eindeutig geschliffen hatte - war halt auch einiges an Belag zum abfeilen und dass dauert (mir fehlt leider eine Panzer Feile). Seitenkante auf 87° wie immer und Kanten brechen mache ich eh nicht.

Hui der Ski war bissig - und richtig laut wenn die Kanten sich ins Eis gruben. Harakiri in Mayrhofen war eine richtig fette Eisplatte - trotzdem biss sich der Ski rein wie nix gutes - dazu hielt die Kante deutlich länger scharf.
Nach 25.000HM war heute dann die Kante aber wieder schnell fertig - also 1.5 Tage skifahren, davon 1/3 auf sehr harten, teils eisigen Pisten, 1/3 Pulverschnee/Kompakt, 1/3 Sulz und mehr geht nicht - aber deutlich besser als zuvor. Auf harten Ziehwegen ist es schon etwas nervös mit 0/87° Kante - auch sonst merkt man dass der Ski einfach enorm schnell greift und wenn man wie ich im linken Knie beim 4. Kreuzband ist dann steckt dass etwas im Hinterkopf.


Irgendwie frag ich mich aber schon warum bei dem Rossi FIS SL 14/15 glaube ich (der letzte weiß/schwarze bevor die roten kamen, der erste mit Rocker) die Kanten immer so schnell fertig sind und dass dann echt schnell von gutem Grip auf absolut fertig geht. Bei anderen Slalom Ski hatte ich da viel länger mittelmäßig Grip.
Vor allem wo mein Rossi FIS GS einfach nur genial lange sich überall reinbeißt, und da hab ich die Kante ganz normal Belagsseitig (so irgendwas 0.7-1° - noch nie nachgeschliffen sondern nur mit Diamant drüber bei 20 Tagen). Evtl ist mein SL einfach ein Montagsstück.


Aja - und richtige Plugs sind auf eisigen/harten Pisten IMHO eh viel wichtiger als FIs oder Non FIS Ski. Ordentliche Platte drauf und die meisten Consumer SL sind schon recht gut. Ich hab mir heuer in meinen Fischer einen neuen Head Foam Pro Innenschuh beim Schuhlabor reinschäumen lassen. Allerdings nach nun 20 Tagen sind die noch immer so eng dass ich nur mit dünnsten Socken ganztags fahren kann (beim Liftfahren Schnallen auf ist eh klar), mit Skisocken (eh den dünnen Falke SK5 bzw Rohner Race) halte ich es noch immer nicht aus. Denke nochmal 20-30 Tage dann wirds langsam passen. Aber Performance ist 1A - wie einbetoniert halt - man spürt alles vom Untergrund. Ich hab ja auch noch einen Dalbello Schuh - für Powder oder nicht zu harte Pisten genial - aber auf harter bis eisiger Piste für mich ein Krampf - ich kann da die Kante nicht gescheit spüren.

Der Double Booster von Head ist eh von Booster hergestellt. Der ist ident mit dem 3Lagen Booster nur halt anders vom aussehen und schließen. Wie lange halten die eigentlich? Mir kommt vor dass mein Head Booster nach nun gut 300-350 Skitagen so langsam ziemlich fertig ist - sprich nicht mehr so gut flext weil ausgeleiert.


Naja Atomics lasse ich ab nun Non FIS definitiv außen vor, so billig wie die aufgebaut sind (einfach mal durchbrechen und anschauen...) - dazu muss man mal drauf achten wie weich so ein S9 ist - glaub nicht dass die deutlich länger halten vorm durchbrechen bei Fahrstil mit soviel Aufkantwinkel wie möglich den ganzen Tag carven - nach 60 Tagen wars das für meinen Redster Edge SL (trotz nur 66-68kg Körpergewicht).
schnell, riskant, vielseitig bergab
http://openMTBmap.org & www.VeloMap.org

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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von elypsis » 03.04.2018 23:19

extremecarver hat geschrieben:
03.04.2018 22:50
Der Double Booster von Head ist eh von Booster hergestellt. Der ist ident mit dem 3Lagen Booster nur halt anders vom aussehen und schließen. Wie lange halten die eigentlich? Mir kommt vor dass mein Head Booster nach nun gut 300-350 Skitagen so langsam ziemlich fertig ist - sprich nicht mehr so gut flext weil ausgeleiert.
Meine sind aktuell in der 4. Saison und nach wie vor in gutem Zustand. Ausleiern kann ich so direkt nicht bestätigen. Auch das Velcro hält wie am ersten Tag. Nach den ersten 20-30 Skitagen hatten sie sicherlich etwas nachgegeben, hatten sich danach aber bis heute stailisiert. Den "originalen" Booster hatte ich nur kurz drauf. Damit hatte ich von Anfang an Probleme, den gewollten Druck aufzubauen. Im WC macht das der Servicemann, das "nach hinten wegziehen" ist aber nicht mein Bewegungsablauf ... :wink:
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Re: Der "Lieblings" Slalom Ski

Beitrag von Mathi » 05.04.2018 23:08

Ne kurze Frage zum Stöckli, da ich Stöckli irgendwie völlig aus den Augen verloren habe.
Früher konnte man doch bei Stöckli den Härtegrad der Ski selbst wählen, ich das noch immer so?

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