NeusserGletscher hat geschrieben:
Ob der Profi-Rennsport für Hobbyfahrer die richtige Referenz ist?
BTW, in die Ermittlung des Z-werts geht auch die Sohlenlänge ein. Die Frage ist auch, ob Deine Versicherung bei einem eigenmächtig eingestellten Z-Wert noch zahlt.
Das die Sohlenlänge in die Ermittlung des Z-Wertes mit eingeht ist mir bewusst und ebenso, dass für den durchschnittlichen Skifahrer der Rennsport nicht die richtige Referenz ist.
Ich kenne im übrigen keinen Fall bzw. ich hab noch von einem gehört, wo nach einem Sturz, der eine Verletzung verursachte, die Bindung kontrolliert wurde auf ordnungsgemäße Einstellung.
Nun dies war auch nicht meine Frage.
Ich fahre seit Jahren mit hohen Z-Werten und diese, wie ich es bereits beschrieben habe, auch sehr penibel und über lange Zeit eingestellt habe. Meiner Meinung nach ist eine solche Einstellung bereits für einen fortgeschrittenen Skifahrer sicherer als jede TÜV- Einstellung. Sie ist besser, da man bezüglich der eigenen
Sepp52 hat geschrieben:
Fahrweise keine Fehlauslösungen
hat. Andernfalls passiert so was:
Sepp52 hat geschrieben:
wenn Du bei vollem Speed plötzlich ein Ski verlierst! Da schlägts dir den Fuss nach hinten,und dann gehts ab.......!
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Bei Geschwindigkeiten jenseits der 70- 80km/h hat man durch Fehlfunktion der Bindung eine sehr große Gefahr für Brüche, welche im Gelände vielfach höher ist, und andere Verletzungen die es mit vernünftigen "höherschrauben" zu kompensieren gilt.