Euer Training für die nächste Saison

Alles rund um's (Ganzjahres-)Training
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ivan
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Beitrag von ivan » 08.07.2006 21:28

an der schrägen beinpresse (andere gibt es seit jahren nicht mehr) lassen sich grosse gewichte schaffen. die (semi)profi-geräte gehen auch wesentlich höher, vgl. zB:
http://www.pro-fitness.com/single.shtml?c=5&i=4
http://www.newyorkbarbells.com/91663dbl.html
http://www.ironcompany.com/index.asp?Pa ... ProdID=486
mal bis 3000 lbs. möglich

es hängt auch vom winkel und dem tempo ab, vom anschlagpunkt unten oder davon, ob man ganz oben die beine durchstreckt vs. immer unter spannung hält...
wie oft, es lässt sich mit weniger gewicht schwerere arbeit mit mehr effekt leisten als nur mit möglichst schweren gewichten. es ist aber immer je nach dem und man müsste die übung wirklich sehen.

der vorgänger dieser modernen beipressen war die senkrechte beinpresse, wo man unter dem gewicht lag und einfach nach oben drückte. es war nicht sehr angenehm für den rücken und die gewichte waren nicht so hoch, aber trotzdem: wir hatten ein solches, sehr primitives gerät vor 30 jahren beim militär und haben daran trotzdem fast 300 kilo gedrückt (der beste war ein wirklich kleiner mann mit kurzen beinhebeln und, glaub ich, 290 kilos, ich war der geschlagene mit 186cm und 270 kgs...

mit der schrägen beinpresse habe ich aber keine erfahrung, damals gab es bei uns noch keine und später waren meine gelenke nicht mehr iO.

ich habe Nicola erwähnt, weil sie am stärsten die meinung vertritt, die richtige technik auf carvingski sei wichtiger als kraft, und sie selber ein gutes beispiel ist. vgl. vor ca. 2 monaten die diskussion hier.

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nicola
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Beitrag von nicola » 09.07.2006 11:29

wenn ich mir die unterschiedlichen meinungen hier zum thema krafttraining ansehe möchte ich gerne einen sehr gut gemeinten rat loswerden: gezieltes krafttraining darf nicht ohne qualifizierte anleitung gemacht werden, es kann sonst wirklich schädlich sein. wichtig ist, dass die muskulatur einen ausgewogenen aufbau erfährt, d.h. die jeweils an einer bewegungskette beteiligten muskeln, gleich stark sind. es gilt als erwiesen, dass bspw. eine einseitige kräftigung des quadrizeps ohne entsprechende kräftigung der gesässmuskulatur und besonders des schenkelbeugers beim skifahren zu gravierenden knieschädigungen führen kann. ich war selbst schon ein paar mal "ohrenzeuge" von bänderrissen während der fahrt.

da ich eine sehr ganzheitliche bewegungs- und körperempfindung entwickelt habe, vertrete ich auch die meinung, dass die muskulatur einem primärzweck dient - nämlich den körper zu bewegen. sobald der ganze körper an bewegungen beteiligt ist, bei denen es auch darum geht koordinatve fähigkeiten einzusetzen, kann man in bezug auf kräftigung weit weniger falsch machen als beim gezielten training einer muskelgruppe. wer sich, wie ich, gerne im sommer am wasser bewegt, weiss vielleicht wie kräftigend sportarten (wind-, kitesurfen, wasserski etc.) wirken bei denen man alle sinne einsetzt und sich möglichst gewandt und geschickt bewegt.

und last but not least gehört für alle, die gezieltes krafttraining betreiben ein ausgewogenes ernährungsprogramm dazu, die landläufigen praktiken und zusatzmittelchen werden von weitblickenden sportärzten als ziemlich fatal eingestuft, falsche ernährung kann sprichwörtlich an die nieren gehen !

@ivan - den rat mit werkbank statt stilletos beherzige ich gerne, ich habe nicht nur beim skifahren ohne erhöhungsplatten gerne beide beine möglichst nah am boden :wink:
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ivan
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Beitrag von ivan » 09.07.2006 14:48

in alten zeiten gab es schwere körperliche arbeit, nur leider oft zu einseitig und ohne ausgleich. später einige zwar schon spezialisierte, aber immer noch grundübungen, die den ganzen körper ziemlich komplex beanspruchten und entwickelten. um die einzelnen muskelpartien maximal zu entwickeln, erschienen dann noch spezialisiertere, also meist isolierende übungen und raffinierte vorgänge, die besonders für top-bodybuilder in bestimmten phasen ihres trainings oder für korrekturen wie zB in reha sinn haben.

da die komplexen grundübungen nicht immer bequem und/oder sicher sind, und weil aus ästhetischen gründen immer mehr leute nur einige partien korrigieren = verbesssern (vgl. zB „bodystyling“) wollten, sind einzelne „maschinen“ populär geworden, die extrem effektiv die jeweiligen körperpartien bearbeiten können.
die bei komplexen grundübungen nötige bewegungskoordination verschwindet, aus der logischen ganzheit wird isolation. in einem „normalen“ fitnesszenter findet man oft gar keinen hoch befestigten reck, um klimmzüge zu machen. nur geräte mit adaptern zum runterziehen. verständlich, eine frau oder ein anfänger braucht 30 kilo, aber der klimmzug ist was anderes als das gerät. usw. usf.
und dann überzeugt auch nicht, dass einige muskulöse typen mit guten leistungen in spezialiserten kraftdisziplinen keine echte kondition haben, wenn´s um gesamtkörpereinsatz geht, geschweige um eine koordinativ anspruchsvollere leistung (das ist keine spekulation oder verleumdung, sondern langjährige erfahrungen meines freundes, sportarztes, der mit sportlern bis aus der weltspitze zu tun hat).

aus der zweckmässigen (vgl. Nicolas „die muskulatur einem primärzweck dient - nämlich den körper zu bewegen“) ganzkörperentwicklung wurde oft eher raffinierte bodyshaping, die sich auf die sexy muskeln konzentriert, ohne dabei auf die gesamtkörperharmonie zu achten. dieser trend ist seit langem sowohl in bodybuilding zu sehen als auch bei unzähligen amateuren in tausenden von gyms überall. auch verschiedene bulvar-einleitungen in verschiedenen magazinen versprechen ja „sexy po“ oder „hartes bauch“ und nicht „einen gesunden körper“.

es hängt auch mit den „sichtbaren“ und „unsichtbaren“ partien: bevorzugt wird, was bewundert wird und was man selber im spiegel gut beobachten kann. also die brust und die latissimi (V-körper), aber nicht der untere rücken. der quadrizeps aber nicht der bizeps femoris, obwohl beide antagonisten sind. wie bekannt, braucht man beim skifahren starke beine, also grosse oberschenkel, die generell mit dem quadrizeps gleichgesetzt werden. und, wie N. schreibt, führt die dysbalance der letztgenannten oft zu bänderrissen.

otoh, es ist wohl besser, wenn ein weniger durchtrainierter skitourist wenigstens einige kniebeugen oder serien auf der beinpresse macht als gar nichts. wenn´s aber um wirklich gezieltes krafttraining geht, ist die wichtigkeit der ausgewogenen entwicklung ohne diskussion.

wie immer, MHO.
Zuletzt geändert von ivan am 09.07.2006 15:59, insgesamt 1-mal geändert.

Suldenfan1
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Beitrag von Suldenfan1 » 09.07.2006 15:36

ich denke, so wie sich die diskussion hier entwickelt hat, man schon überlegen muss auf welchem niveau bzw. für welche zwecke trainiert man. wer skifahren als leistungssport betreibt trainiert doch auf ganz anderem niveau als der freizeitskifahrer mit vielleicht 30-50 skitagen im jahr, was ja für manch einen schon viel ist.
der eine oder andere geht bei seinem training ja möglicherweise ganz neue wege. wer viel an der theke in der hütte sitzt oder in der sonnenliege 8) seine skitage verbringt, trainiert ganz andere körperregionen als einer der im urlaub 5-6 stunden täglich ski fährt :lol: .
aber im ernst, der normalo skiurlauber kommt denke ich mit etwas vorbereitung in form von radfahren, walken/nordic walken oder etwas laufen auf jeden fall hin. ich finde vor allem das diejenigen die sich das ganze jahr kaum bewegen, übergewicht mit sich rumschleppen und 6 wochen vor dem urlaub plötzlich feststellen etwas tun zu müssen mit sportlichen radikalkuren dem körper mehr schaden als nutzen. dann kann man auch ohne vorbereitung in den urlaub starten und lässt es halt ruhiger angehen oder genießt den muskelkater und überlegt sich bei jedem schmerzhaften schritt was man wohl übers jahr gesehen hat falsch gemacht hat :D.

gruß
marius

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Beitrag von carlgustav_1 » 09.07.2006 19:01

also für mich ist ein skiurlaub erst perfekt mit diesem super gefühl wenn man am zweiten tag morgens vom wc-thron aufstehen will und :o SCHMEEEERZ

:D

das thema kondition ist aber auf jeden fall eine interessante diskussion, weil ich als freizeitfahrer inzwischen die kondition eindeutig als den limitierenden faktor empfinde, und nicht mehr wie in früheren zeiten (als ich noch jung & frisch war) fahrtechnik und material....

...heute war ich brav & bin immerhin 60 km geradelt...

:wink: martin
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urs
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Beitrag von urs » 10.07.2006 08:18

nicola hat geschrieben:wichtig ist, dass die muskulatur einen ausgewogenen aufbau erfährt, d.h. die jeweils an einer bewegungskette beteiligten muskeln, gleich stark sind.
wenn ich die diskussion hier verfolge und nachdem ich vermehrt yoga-training betreibe, wag ich keck zu behaupten, dass yoga-körperübungen (=asanas, z.b. nach yiengar) richtig praktiziert im gesundheitssport praktisch allen westlichen fitness- und kraftkellern überlegen sind.
  • yoga verbindet immer dehnen und kräftigen, damit wird den typischen muskelverkürzungen durch reine kräftigung entgegen gewirkt.
    alle körperregionen sind einbezogen, vom zeh über fussgelenk, knie, becken, wirbelsäule, schultern, nacken und kopf.
    der lungenbereich wird erweitert und die atmung verbessert.
    langjährige blockaden und verspannungen können sich lösen.
    das gleichgewicht und ebenso das körpergefühl wird verbessert.
    das gehirn wird stärker durchblutet, was in den seltensten fällen schadet.
nachteil ist, dass es viel geduld und disziplin braucht. die erfolge stellen sich nicht unmittelbar ein. dafür kann es bis ins sehr hohe alter praktiziert werden. neben den rein körperlichen vorteilen hilft yoga auch zur entspannung und zur stärkung des immunsystems.

gruss urs

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Beitrag von Cradle22 » 10.07.2006 09:12

Hi!

Es ist doch klar, daß man verschiedene Ansprüche an ein "Trockentraining" stellt. Ich würde auch nie jemanden verurteilen, der sich gar nicht auf einen Skiurlaub sportlich vorbereitet.

Ich habe so das Gefühl, daß es grob gesehen drei verschiedene Sport-Typen gibt:

Den absolut unsportlichen Typ, der eigentlich weder körperliche Arbeit verrichtet, aber auch keinen Freizeitsport zum Ausgleich betreibt. Diesen wird man allerdings auch eher seltener auf den Skipisten finden.

Den durchschnittlich sportlichen Typ (würde mich so einstufen), der zwar auch ganz gut mal Faulenzen kann, der aber zumindest phasenweise etwas für Kraft und Kondition tut - bei mir wechsen im Laufe des Jahres die Schwerpunkte immer zwischen Ausdauer (Laufen) und Kraft...

Und dann habe ich auch schon so manchen Sportcrack kennen gelernt, der nahezu 80 % seiner Freizeit mit Sport verbringt, und wahnsinnig wird, wenn er mal ein paar Tage aus irgendwelchen Gründen nicht zum Sport kommt (z.B. letzte Sommer auf einer meiner Fahrten eine Sportlehrer mit Frau dabei gehabt, der auch im Urlaub jeden Tag mindestens 2 Stunden Joggen war, und eine halbe Stunde isometrische Übungen machte...)

Daher auch die vielen verschiedene kommerziellen Ansätze für Trainingsprogramme (Fitneßstudios etc.). Und wer wie ich eigentlich auf ganz gut mal auf den (simplen Trainings-) Sport verzichten kann, für den ist es natürlich schwer, sich im Rahmen einer 60 Stunden Woche am Schreibtisch abends immer noch zum Sport zu zwingen...

@urs: Ja, ich habe auch schon sehr gut trainierte Yoga Anhänger gesehen. Wobei ich viele von denen dem "3. Typ" (s.o.) zuordnen würde. Als ich noch zur Uni ging, war ich zwei mal der Woche beim Unisport in einem Programme, daß einfach nur "Fitness" hies. Wurde von einer Frau geleitet, die fast nur aus funktionellen Muskeln bestand. Sie erzählte mir mal, daß sie sonst nur Yoga betriebe. Die Frau machte locker (jeweils) mit einem Arm Liegestütze, oder Liegestütze nur auf den Daumen...


Gruß,

Arndt
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Beitrag von carlgustav_1 » 10.07.2006 10:51

urs hat geschrieben:
nicola hat geschrieben:wichtig ist, dass die muskulatur einen ausgewogenen aufbau erfährt, d.h. die jeweils an einer bewegungskette beteiligten muskeln, gleich stark sind.
wenn ich die diskussion hier verfolge und nachdem ich vermehrt yoga-training betreibe, wag ich keck zu behaupten, dass yoga-körperübungen (=asanas, z.b. nach yiengar) richtig praktiziert im gesundheitssport praktisch allen westlichen fitness- und kraftkellern überlegen sind.
  • yoga verbindet immer dehnen und kräftigen, damit wird den typischen muskelverkürzungen durch reine kräftigung entgegen gewirkt.
    alle körperregionen sind einbezogen, vom zeh über fussgelenk, knie, becken, wirbelsäule, schultern, nacken und kopf.
    der lungenbereich wird erweitert und die atmung verbessert.
    langjährige blockaden und verspannungen können sich lösen.
    das gleichgewicht und ebenso das körpergefühl wird verbessert.
    das gehirn wird stärker durchblutet, was in den seltensten fällen schadet.
nachteil ist, dass es viel geduld und disziplin braucht. die erfolge stellen sich nicht unmittelbar ein. dafür kann es bis ins sehr hohe alter praktiziert werden. neben den rein körperlichen vorteilen hilft yoga auch zur entspannung und zur stärkung des immunsystems.

gruss urs
:zs: sehe yoga insbesondere als ideale ergänzung für praktisch jede weitere (freizeit)sportart u habe diesbezüglich auch selbst sehr positive erfahrungen gemacht. komischerweise muss ich dir aber in einem punkt widersprechen; ich fand dass sich die erfolge ganz verblüffend SCHNELL eingestellt haben. fühlte mich schon nach der ersten stunde so gut wie lange zuvor nicht mehr :wink:

ausserdem möchte ich noch hinzufügen dass beweglichkeit (yoga) aber auch falltraining (kampfsport) auf der piste auch net schaden...

gruß martin
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Beitrag von nicola » 10.07.2006 12:15

carlgustav_1 hat geschrieben:sehe yoga insbesondere als ideale ergänzung für praktisch jede weitere (freizeit)sportart u habe diesbezüglich auch selbst sehr positive erfahrungen gemacht. [...]
ausserdem möchte ich noch hinzufügen dass beweglichkeit (yoga) aber auch falltraining (kampfsport) auf der piste auch net schaden...
meine erfahrung zeigt mir, dass alternative bewegungsphilosophien, kräftigung oft mehr unter sensomotorische aspekte sehen als traditionell westliches krafttraining. gerade asiatische kampfphilosophien bauen besonders auf die entwicklung des kraftsinns - er stellt informationen sicher, die den aktuellen gleichgewichtszustand zwischen den intern entwickelten kräften und den extern auftretenden reaktionskräften beschreiben.
eine interessante studie gibt's dazu aus einer arbeit an der uni freiburg: [Sensomotorisches Training versus klassisches Krafttraining
nicola

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Beitrag von extremecarver » 10.07.2006 13:02

Absolut korrekt --> Auf keinen Fall einseitig trainieren.

Daher gehen Profisportler ja auch joggen, Radfahren, Kraftkammer und weiteres neben ihrer normalen Sportart. Das Problem ist für viele halt die Verletzungsgefahr. Daher können die meisten Manschaftsportarten nicht gemischt werden.

Kaum ein Skifahrer wird kicken dürfen, Kicker dürfen dagegen nicht Skifahren.

Beim Snowboarden wird dies zum Glück selbst bei den Profis recht locker gesehen. Sigi Grabner ist excellenter Mountainbiker (im Hobbybereich), andere gehen im Sommer viel Surfen, Klettern....
Je mehr Geld desto weniger Alternativsport der nicht direkt trainingsoptimiert ist.
schnell, riskant, vielseitig bergab
http://openMTBmap.org & www.VeloMap.org

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